Wie machen Sie Ihr Haus sicher?

Fachbetriebe aus der Region sorgen für fundierten Einbruchschutz

Ob nur für ein paar Minuten oder für mehrere Wochen, wenn Ihr Eigenheim leer steht, zählt Einbruchschutz ab der ersten Minute.

Der Grundsatz in Sachen Einbruchprävention lautet: „Mechanik vor Elektronik“. Denn mechanische Sicherheitstechnik stiehlt Einbrechern etwas, wovon sie besonders wenig haben: Zeit. Und so brechen die Täter eher ihre Tat ab. Der Einbruch bleibt möglicherweise schon im Versuch stecken.
Bei der Auswahl der Sicherheitstechnik und des Montagebetriebs rät die Polizei, auf Qualität zu achten. Sicherheitsprodukte können Qualität durch eine entsprechende DIN-Prüfung nachweisen. Geeignete Sicherheitstechnik kann nur dann den versprochenen Schutz bieten, wenn sie fachgerecht montiert wurde.

Polizeilich anerkannte Handwerksfirmen

Fachbetriebe finden Sie im polizeilichen Adressennachweis. Die sogenannten Facherrichter werden in Schleswig-Holstein von der Qualitätsgemeinschaft Sicherungstechnik Nord (QSN) weitergebildet, die eng mit der Polizei kooperiert. So informiert die Polizei über die Arbeitsweise der Einbrecher und klärt auch auf, wo die Schwachstellen am Haus liegen.
Zudem wird auf das richtige Verhalten hingewiesen. Die Facherrichter haben ihre Kompetenz im Bereich „Einbruchsicherungen“ nachgewiesen und können je nach Ausrichtung mechanische oder elektronische Sicherheitstechnik fachgerecht projektieren, verbauen und warten.

„Tag des Einbruchschutzes“ am 26. Oktober

Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ findet jährlich am Tag der Zeitumstellung der „Tag des Einbruchschutzes“ statt, wenn die mitteleuopäische Sommerzeit endet. Die dadurch gewonnene zusätzliche Stunde sollen die Bürgerinnen und Bürger nutzen, sich bei der Polizei über Einbruchschutz zu informieren und darüber nachzudenken, die Sicherheitsempfehlungen in ihrem Alltag umzusetzen.

Foto: www.k-einbruch.de

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