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Hohe Effizienz spart bares Geld
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Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL-A von Stiebel Eltron punktet bei Stiftung Warentest mit hoher Effizienz
Im aktuellen Wärmepumpentest der Stiftung Warentest (Ausgabe 10/2025) erreicht Stiebel Eltron mit der WPL-A 10.2 Plus HK 400 den zweiten Platz von fünf getesteten Geräten mit dem Qualitätsurteil „Gut“ (2,2). Das Gerät punktet im Test mit hoher Effizienz sowohl in Verbindung mit einer Fußbodenheizung wie auch mit Heizkörpern.
In Sachen Effizienz ist keine andere der von Stiftung Warentest untersuchten Wärmepumpen besser als die Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL-A. „Gerade die hohe Effizienz in Verbindung mit Heizkörpern, also einer hohen Vorlauftemperatur, in mittleren und kälteren Klimazonen macht das Gerät zur idealen Sanierungsmaschine“, erklärt Heinz Werner Schmidt, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing von Stiebel Eltron. „Für den Nutzer bedeutet die hohe Effizienz bares Geld – denn es wird auch bei niedrigen Außentemperaturen noch ein großer Anteil kostenloser Umweltenergie eingekoppelt.“
Wärmepumpen günstiger als Gas

Die Stiftung Warentest hat im aktuellen Wärmepumpen-Test 10/2025 aber nicht nur die Geräte verschiedener Hersteller geprüft, sondern auch die Betriebskosten von Gasheizungen mit denen von Wärmepumpen verglichen. Das Ergebnis: Der Betrieb der Gasheizung kostet in einem durchschnittlichen Altbau etwa 700 bis 1.000 Euro mehr im Jahr als der einer modernen Wärmepumpenheizung.
Fossile Brennstoffe immer teurer
„Die Wärmepumpe gehört im Betrieb zu den kostengünstigsten Heiztechniken in Deutschland“, sagt Schmidt. Die Verbrauchskosten für fossile Brennstoffe sind nämlich in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen, wie der „Techem Atlas 2025 für Energie, Wärme und Wasser“ berichtet: Pro Quadratmeter Wohnfläche verteuerte sich der Preis für Erdgas von 2021 bis 2024 um insgesamt 40,6 Prozent, bei Heizöl waren es 47,3 Prozent. Der für den Antrieb einer Wärmepumpe erforderliche Strom hat sich laut der Studie mit einem Anstieg von 1,8 Prozent nur moderat verteuert.
Staatliche Förderung nutzen
Die Förderbedingungen für die Heizungssanierung sind derzeit noch sehr attraktiv. Verbraucher, die mit einem Heizungswechsel den steigenden Kosten von Erdöl und Gas entkommen wollen, werden mit weitreichenden staatlichen Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten unterstützt.
Wie sich die private Energiewende im Einzelfall rechnet, lässt sich über den Stiebel Eltron-Angebotsservice (www.stiebel-eltron.de/heizungstausch) auf der Homepage des Unternehmens ermitteln. Hausbesitzer bekommen hier sofort einen ersten unverbindlichen Überblick zu den anfallenden Kosten sowie auf Wunsch ein unverbindliches Komplettangebot eines qualifizierten Fachhandwerkers aus der Region für die Installation einer Wärmepumpe.
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