Welche Eindeckung passt aufs Dach?
Das Dach schützt Bausubstanz und Menschen vor Sonne und Frost, vor Windkräften sowie vor Regen, Schnee, Eis und Tauwasser. Daher kommt der Auswahl der Bedeckungsmaterialien große Bedeutung zu.
Das Dach schützt Bausubstanz und Menschen vor Sonne und Frost, vor Windkräften sowie vor Regen, Schnee, Eis und Tauwasser. Daher kommt der Auswahl der Bedeckungsmaterialien große Bedeutung zu.
Das Dach gehört zu den wichtigsten Charakteristika eines Gebäudes. Nicht nur was Aussehen betrifft, sondern auch mit Blick auf die entstehenden Innenräume und das Klima im Dachgeschoss. Das Satteldach ist die bekannteste Dachform. Doch welche Vorteile bietet es? Welches Dach passt auf welches Haus und an welchen Standort?
Der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) stellt Ihnen die wichtigsten Dachformen vor.
Im 18. Jahr der Aktion „Offener Garten“ in Schleswig-Holstein und Hamburg werden etwa 260 Gärten am 17. und 18. Juni 2017 für Besucher geöffnet sein. Am 5. August folgt von 19-23 Uhr die „Lange Nacht der Gärten“.
Die Outdoor-Messe feierte im letzten Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum und erwartet ihre Besucher auch 2017 wieder im Derby-Park in Klein Flottbek. Die Messe zeigt hochwertige Produkte aus den Bereichen Wohnkultur, Innen- und Außeneinrichtung, Kunst, Home-Entertainment, Lifestyle und Fine Food.
Sind die Fenster nach jahrzehntelangem Gebrauch energetisch veraltet und technisch nicht mehr in Ordnung, kommt der Einbau moderner, zeitgemäßer Produkte in Betracht. Wichtig ist es dabei, gleich auf die passende Belüftung zu achten.
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) informiert über eine neue Fördermöglichkeit bei Modernisierungen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt ab dem 1. Juli 2017 Zuschüsse zu Beratungskosten für die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans.
Das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) ist eine Dauerausstellung zu Haus- und Gebäudetechnik. Im modernen Passivhauses können sich Verbraucher informieren und herstellerunabhängig beraten lassen.
Für die Erhebung des sogenannten „Stromspiegels“ für Deutschland 2017 sind 161.000 Verbrauchsdaten ausgewertet worden. Privathaushalte können so konkret herausfinden, wie es um ihre Einsparmöglichkeiten bestellt ist.
Der erste Schritt zum Eigenheim besteht darin, sich grundlegend über das Vorhaben zu informieren. Erfährt man dann von der sich immer weiter verschärfenden Energieeinsparverordnung (EnEV), denkt man vor allem an die Kosten, die beim Bau mit ihr einhergehen.
Wer einen Altbau kauft und anschließend modernisieren will, sollte dies nicht ohne fachkundige Beratung tun. Denn nur mit den richtigen Maßnahmen bringt die Sanierung echte Einsparungen durch die Dämmung der Außenwände und eine neue Heizung. Wichtig ist, dass die Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind.