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Zukunft der Wasserenthärtung

ANZEIGE Vielerorts macht ein hoher Kalkanteil das Wasser hart. Kalkablagerungen sind die Folge. Der Besitzer einer Entkalkungsanlage kann den Kalkgehalt im Wasser selbst regulieren. Wir haben mit dem Fachberater Oliver Tapken von Andreas Paulsen darüber gesprochen.

Was bewirken Enthärtungsanlagen?
Wir haben gute Erfahrungen mit Grünbeck-Enthärtungsanlagen. Diese nehmen dem Wasser die Härte durch eine Reduktion unerwünschter Stoffe wie Magnesium und Calcium, also Kalk. Das Wasser wird dadurch weicher.

Welche Effekte ergeben sich daraus?
Rohrleitungen, technische Anlagen und Hausgeräte werden vor schädlichen Ablagerungen geschützt und haben dadurch eine deutlich längere Lebenserwartung. Da sich auf Armaturen und Oberflächen sowie in Küchengeräten weniger Kalk ablagert, wird der Pflegeaufwand geringer. Gefiltertes Wasser bietet zudem ein angenehmes Hautgefühl und beim Trinken einen sanfteren Geschmack.

Wie arbeitet die Enthärtungsanlage?
Die neue Enthärtungsanlage softliQ passt sich beispielsweise dem Verbrauch an. Sie arbeitet nach dem Prinzip des Ionenaustauschverfahrens und wird vollautomatisch gesteuert. Kontrolliert und bedient werden kann sie zudem über das integrierte TFT-Farbdisplay oder eine App.

Für wen gibt es die Anlagen?

Es gibt unterschiedliche Anlagen für Ein- oder Mehrfamilienhäuser oder den gewerblichen Bereich. Beispielsweise Einzel- oder Doppelanlagen und noch leistungsfähigere Lösungen zur Enthärtung für jede Wasserhärte und jeden Wasser­verbrauch.

Wo kann sich der Kunde informieren?
Wir bieten die Grünbeck-Enthärtungsanlagen in den EnergiesparWelten bei Andreas Paulsen in Kiel-Wittland sowie in Norderstedt,
Hamburg-Harburg und Martensdorf an.

Foto:© Grünbeck

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