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Wohnen auf kleiner Fläche

ANZEIGE Wohntrends und Wohnräume sind immer im Wandel. Eine Konstante bleibt allerdings: Bezahlbarer Wohnraum wird knapper, Alternativen werden dringend gesucht.

Zusammen mit Nachhaltigkeitsüberlegungen und dem Wunsch nach Flexibilität ist daraus ein Trend zu Minihäusern geworden, auch „Tiny Houses“ genannt. Die kleinen Häuser verbinden elegant zwei Welten: vollwertiges Wohnen mit der Mobilität eines PKW-Anhängers.
Das Konzept ist besonders für junge Menschen oder solche Arbeitnehmer attraktiv, die nicht ortsgebunden arbeiten. Auch preislich ist ein Tiny House oft attraktiv, der Kapitalaufwand geringer als beim Erwerb üblicher Immobilien.
Auch steuerliche Vorteile erwarten den Käufer, da die Häuser unter anderem als Mobile eingeordnet werden und hierdurch einen Firmenwagen gleichgestellt sind. In den Häusern werden auf wenigen Quadratmetern alle essentiellen Dinge untergebracht. Ob Bett, Bad und Küche oder auch das voll ausgestattete Mini-Büro – dank cleverer architektonischer Planungen findet hier alles seinen Platz. Zukünftige „Tiny-Houser“ sollten allerdings aufpassen: Die rechtlichen Grundlagen in Deutschland sind komplex, da Bauverordnungen und Bebauungsplan auch der Nutzung mit einem Tiny House Regeln vorschreiben. Anschlüsse und Versicherungen sind wie für andere Haustypen erforderlich, hinzu kommen technische Abnahmen wie bei Fahrzeugen. Bauplaner sollten sich daher vor der Umsetzung ausführlich mit den Regelwerken befassen.

Rolling Tiny House GmbH
Hüttenkamp 12, 24536 Neumünster
Telefon 0172/41 01 79 9
www.rolling-tiny-house.de

(Text: Haag; Foto: © Rolling Tiny Houses/edoardo busti)

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