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Welcher Gas-Brennwertkessel soll es sein?

ANZEIGE Heizungstechnik ist meist erst ein Thema, wenn die alte Anlage Probleme macht. Dabei lohnt es sich in jedem Fall, über eine Modernisierung nachzudenken. Denn eine Investition in eine neue, technisch innovative Anlage rechnet sich allein schon wegen der Energieeffizienz gegenüber der alten.

Die Fragen lauten: Doch welches Modell ist das richtige? Was gilt es, alles zu beachten? Und: Gibt es eine einfache Lösung? Der klare Rat vom Fachmann vorweg: Setzen Sie auf Brennwerttechnik. Warum? Brennwertkessel sind aus mehreren Gründen empfehlenswert, vor allem, weil sie sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt schonen.

Diese Technologie nutzt nicht nur die Wärme, die als messbare Temperatur der Heizgase bei der Verbrennung entsteht (Heizwert), sondern auch zusätzlich die im Wasserdampf gespeicherte Energie (Brennwert). Integrierte Hochleistungs-Wärmetauscher kühlen die Abgase ab, bevor diese durch den Schornstein entweichen, und die dabei freigesetzte Kondensationswärme fließt zusätzlich in das Heizsystem. Dadurch arbeiten Brennwertkessel besonders energiesparend.

Es gibt für Eigenheimbesitzer noch weitere Aspekte. So sollte der Brennwertkessel möglichst wenig Platz einnehmen, geringen Installationsaufwand benötigen und für Systemerweiterungen offen sein. Ein Alleskönner also. Diese Wünsche erfüllt der Heizungssystemspezialist BRÖTJE mit seinem EcoTherm WGB-M EVO nahezu perfekt. Dieser Gas-Brennwertwandkessel verbindet Heizleistungen von 2,9 bis 20 kW mit einem Plus an Anschlussmöglichkeiten.

Dank des integrierten Mischerheizkreises kann der Kessel schneller installiert und in Betrieb genommen werden. Dadurch ist er für Anlagen, in denen ein Mischer benötigt wird, ein intelligentes und wirtschaftliches Produkt. Durch den Kessel wird die Wärme effizient und wirtschaftlich genutzt. Ob Fußbodenheizung, Trinkwassererwärmer oder zusätzliche Einbindung von regenerativen Energiequellen: Im EcoTherm WGB-M EVO sind alle dafür notwendigen Anschlüsse integrierbar.

Darüber hinaus ist der WGB-M EVO mit der innovativen selbstkalibrierenden Verbrennungs-Optimierung, kurz EVO, ausgestattet. Diese ermöglicht eine gleichmäßige, saubere Verbrennung mit geringstmöglichen Emissionen bei einem zugleich außerordentlichen Modulationsbereich von 15-100 Prozent. Das klingt alles sehr technisch, bedeutet aber letztendlich nichts anderes als: Dieser Brennwertkessel ist auch für Umweltbewusste eine saubere Entscheidung.

Ob dieses All-in-one-Modell die perfekte Lösung bedeutet, sollte in jedem Fall mit dem Fachhändler vor Ort in einem persönlichen Beratungsgespräch geklärt werden. Schließlich geht es bei dieser Investition auch darum, für viele Jahre das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden zu verbessern.

In jedem Fall sorgt die Entscheidung für einen neuen Brennwertkessel für mehr Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Erst recht, wenn man mit einem perfekt aufeinander abgestimmten System aus Brennwertkessel, Wärmepumpe, Solarkollektoren plus Speicher jede einzelne Energieart optimal nutzt. Heizen mit System, wie es BRÖTJE mit seiner Produktpalette anbietet, macht heute vieles möglich.

Ausführliche Informationen zum Thema Brennwertkessel und welche Fördergelder möglich sind, gibt es im Internet zum Beispiel unter www.broetje.de.

Vorteile auf einen Blick
– Heizleistungen von 2,9-20 kW
– Modulationsbereich von 15-100 Prozent
– Zwei integrierte Heizkreise inkl. Erweiterungsmodul (ein Pumpen-und ein Mischerheizkreis)
– Extrem wirtschaftlich, Normnutzungsgrad von 109%
– Stufenlos geregelte Hocheffizienzumwälzpumpe
– Selbstkalibrierende Verbrennungsregelung EVO, daher für alle drei Gasarten (E, LL und Flüssiggas) einsetzbar
– Energiesparender, komfortabler Betrieb durch integrierte witterungsgeführte ISR-Plus Regelung
– Geringer Installations- und Platzaufwand dank umfangreicher integrierter Komponenten und werkseitiger Voreinstellungen

Foto: ©Brötje

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