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Schublade im Bad

Stauraum und Platz auch im kleinsten Bad schaffen

  • Bad

ANZEIGE Bei der Einrichtung des Badezimmers stößt man früher oder später auf ein Problem: Wie sollen die ganzen Kosmetikartikel, Putzutensilien und Co. am besten untergebracht werden? Oftmals zerstören die vielen Kleinigkeiten die Optik der sorgfältig ausgewählten Einrichtung und Dekoration. Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie ganz einfach Stauraum schaffen.

1. Tipp: Passende Badezimmerschränke auswählen
Zu große Schränke lassen ein Bad schnell noch kleiner wirken – sie erdrücken den Benutzer regelrecht. Umgekehrt bedeuten zu kleine Schränke und Regale fehlender Stauraum. Daher ist es wichtig, sich bei der Einrichtung des Badezimmers viel Zeit zu nehmen und genau hinzuschauen. Vermessen Sie den vorhandenen Platz. Genaue Überlegungen darüber, welche Möbel wo hinpassen könnten und was untergebracht werden muss, helfen dabei, die idealen Stücke auszuwählen. Besonders online können Sie sich ausgiebig über unterschiedliche Formen, Modelle und Stauraummöglichkeiten informieren. Besonders beliebt sind dabei Klassiker wie Unterschränke oder Spiegelschränke, die von einigen Anbietern sogar kostenlos geliefert werden.

2. Tipp: Achten Sie auf die Funktionalität der Möbel
Ein wichtiges Kriterium für guten Stauraum im Bad ist natürlich der funktionale Aspekt. Wenn ein Spiegelschrank designtechnisch so einiges hermacht, aber die Badeutensilien darin keinen Platz finden, sollten Sie davon lieber die Finger lassen. Achten Sie stattdessen auf Modelle, deren Innenraum geschickt in verschiedene Fächer unterteilt ist. Dies hilft bei der Lagerung all Ihrer kleinen Habseligkeiten. Verstellbare Ablagen, viele Fächer und Schubladen sowie kleine Aufhänger in den Türen eignen sich besonders gut für eine geordnete Stauweise. Generell sind Schubladen dabei meist geeigneter als Fächer, da diese zusätzlich unterteilt werden können. Mithilfe von kleinen Kisten, Boxen oder anderen Aufbewahrungsgegenständen können Sie dann problemlos Ordnung in den Stauraum bringen.

3. Tipp: Nutzen Sie Wände und offenen Stauraum effektiv aus
Es müssen nicht immer große Schränke sein – die Badezimmerwände bieten unglaublich viel Platz, um Stauraum zu gestalten. Besonders mit offenen Wandregalen lassen sich die Höhen eines Raumes wunderbar ausnutzen. Wattestäbchen, Rasierklingen und ähnliches können dort bequem in schönen Gefäßen und Boxen ausgestellt werden. Auch der Platz über der Toilette bietet Raum für kleine Hängeschränkchen während die Handtücher direkt über der Tür aufbewahrt werden können. Offener Stauraum hat den Vorteil, dass das Bad dadurch größer und luftiger wirkt.

4. Tipp: Schaffen Sie kreative Lagermöglichkeiten
Neben dem klassischen Spiegelschrank über dem Waschbecken gibt es noch viele weitere Optionen, um Gegenstände im Badezimmer geschickt unterzubringen. Versuchen Sie es beispielsweise mal mit ausziehbaren Handtuchhaltern oder Wäscheständern, um viel Platz zu sparen. Einfach anzubringen sind auch kleine Haken oder Halterungen an der Unterseite von Regalen oder mit einer Stange an der Wand. Dort können Fön, Haarbürste und Co. geschickt aufgehängt werden. Gerne lässt sich auch mal ein hängender Obstkorb in einen Platz für kleine Handtücher, Seifenstücke und Haarutensilien umwandeln. Zeigen Sie einfach ein wenig Kreativität in der Gestaltung und Sie werden sich nie wieder über zu wenig Stauraum im Bad beklagen.

Foto: ©istock.com/ Illusion_studio

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