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Smarthome – sicher und zukunftsfähig

ANZEIGE Ein schlaues Haus zu planen ist anspruchsvoll, deshalb hilft es einen Fachplaner an der Seite zu haben. Die Hamburger Q-Data Service GmbH (QDS) rät Bauherren und Planern, sich frühzeitig zu informieren und alle Wünsche umfassend zu betrachten. Nur so stellt man sicher, ein perfektes Ergebnis zu bekommen.

Smarthome ist in aller Munde. Experten schätzen, dass weltweit bereits 2,7 Milliarden intelligente Steuerungs- und Regelungsgeräte mit dem Internet verbunden sind. Doch wie vernetzt man ein Gebäude richtig und vor allem sicher? Welches System eignet sich für welche Anforderungen und für welches Bauvorhaben? Nicht zuletzt machen die immer häufiger werdenden Hackerangriffe auf private Netzwerke den verlässlichen Schutz der mit dem Internet verbundenen Geräte notwendig. Fachleute raten zu einem individuellen Sicherheitskonzept. Gleiches gilt für das smarte Zuhause. Hier sind Profis mit langjähriger Erfahrung in Elektrotechnik und mit umfangreichem IT-Know-how gefragt.

Smarthome-Lösungen im Überblick
Als einer der führenden Systemintegratoren in Norddeutschland präsentiert QDS auf der diesjährigen NordBau ihr abgestimmtes Portfolio an Lösungen für die Planung und Realisierung von Smarthomes in Häusern, Villen und Mehrfamilienhausobjekten – sowohl für den Neubau als auch für die Nachrüstung. Vorgestellt werden bewährte Systeme, sowohl kabelgebunden wie auch als Funklösungen.

„Immer mehr Bauherren und Modernisierer beschäftigen sich mit dem Thema Smarthome. Der Wunsch nach Komfort, modernen Features und Energie-Monitoring spielt dabei eine große Rolle. Zunehmend rückt auch Smarthome-Sicherheit in den Fokus“, sagt Reinhard Heymann, Geschäftsführer der Q-Data Service GmbH.

„Dass die NordBau sich auch mit Digitalisierung beschäftigt, sehen wir positiv. Denn sowohl private als auch gewerbliche Bauherren und Bauträger kommen am digitalen Zeitalter nicht mehr vorbei. So bekommt der Besucher alle notwendigen Informationen gebündelt an einem Ort und kann diese als Entscheidungshilfe nutzen“, so Heymann weiter.

Energiemanagement clever vernetzen
Darüber hinaus erläutert Dipl.-Ing (FH) Rolf Beitz, Projektleiter Energieeffizienz bei der QDS, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für eine zukunftsfähige Versorgung mit effizienten und regenerativen Energien bieten. Im Mittelpunkt steht die Erzeugung und Speicherung von Solarstrom und ein intelligentes Energiemanagementsystem, das den Nutzer in Echtzeit über Ertrag, Verbrauch und Kosten informiert.

So ein System steuert die Energieflüsse im Haus auf Wunsch vollautomatisiert.

Auch die Integration von Elek­tromobilität in das Gebäudeenergiekonzept ist in diesem Zusammenhang ein Thema, das immer wichtiger wird. Hierzu hat QDS bewährte Konzepte. „Durch die Digitalisierung der Energiewende bekommt das Smarthome einen völlig neuen Stellenwert. Vom Image des Spielzeugs für Technik­affine zum Standard für energiesparende Gebäude der Zukunft“, erläutert der Experte.

NordBau: Halle 7, Stand 7233

Fotos:© Fotolia

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