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Smart Home vom Profi

ANZEIGE Christoph Klahn ist seit fast drei Jahren mit seiner Firma klahn.net am Start, einem Ingenieurbüro für Gebäudesystemtechnik in Kiel.

Bauherren träumen immer öfter vom Smart Home. Die Bauträger haben sich allerdings mit der Gebäudeautomation selten bis gar nicht beschäftigt. Hier sieht klahn.net das Potential. „Wir wenden uns sowohl unterstützend an Elektrofachbetriebe als auch an Architekten, Planer und Bauherren. Dieses kann sowohl im Zweckbau als auch bei Ein- oder Mehrfamilienhäusern geschehen“, sagt Dipl.-Ing. Christoph Klahn.
Die intelligente Vernetzung von verschiedenen Funktionen eines Gebäudes erlangt einen immer höheren Stellenwert. Was kann das Gebäude an Funktionen selbst übernehmen, um Komfort und Energieeffizienz zu erhöhen?
Die Kunden entscheiden sich deshalb zunehmend für die Haus- und Gebäudesystem­technik des weltweiten Bus-Standards KNX (vormals EIB). Die seit mehr als 25 Jahren etablierte Technik vernetzt gewerkeübergreifend Beleuchtung, Heizung, Jalousien, Lüftung, Sicherheitstechnik, Multimedia und vieles mehr. KNX bietet ein hohes Maß an Flexibilität. Das System kann erweitert werden und sich geänderten Gegebenheiten anpassen. Die Produkte von mehr als 450 verschiedenen Herstellern arbeiten perfekt nach diesem Standard zusammen und sorgen für große Planungssicherheit. Des Weiteren macht KNX die Gebäude energieeffizienter. Erreicht wird dieses durch ein Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren, die alle zusammen die Beleuchtung, Heizung und Klimatisierung eines Gebäudes steuern. KNX signalisiert, ob zum Beispiel Türen oder Fenster geöffnet sind, ob noch Geräte eingeschaltet sind, ob ungebetene Gäste im Haus sind oder ob ein Feuer ausgebrochen ist. Sämtliche Funktionen lassen sich auch auf einem Panel oder auf Smartphone und Tablet zusätzlich visualisieren.^Klahn schwärmt:

Wer heute neu baut oder ein bestehendes Gebäude komplett saniert, steigert langfristig den Wert seiner Immobilie, wenn er von Anfang an auf die KNX-Bus-Technik setzt

Foto: klahn.net

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