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Schreinerqualität Für Den Garten

Schreinerqualität für den Garten

ANZEIGE Man merkt gleich, dass hier jemand mit viel Liebe zum Detail am Werk ist. Alles ist stimmig: die Optik, die Qualität, das Funktionsprinzip und der Zusatznutzen. Auch das Aufbauen funktioniert einfach und benutzerfreundlich.

Grundidee von Gernot Kosok-Pokorny war, ein Hochbeet für seine Ehefrau zu schaffen. Sie ist „bandscheibengeschädigt“ und kann sich schlecht bücken. Da sie aber gern im Garten „wühlt“ und Gemüse anpflanzt, baute er ihr ein Hochbeet. Doch nicht irgendeins! „Es muss schön aussehen“, so die Devise seiner Herzdame.

Das gefällige Aussehen wird durch die Abstände zwischen den Lärchenholz-Bohlen erreicht, wie sie auch bei modernen Architektenhäusern verwendet werden. „Das Hochbeet sieht leicht aus. Trotzdem ist es sehr stabil und robust“, sagt der Entwickler. „Größtes Problem ist, wenn Holz nicht trocknen kann.“ Gelöst hat er dieses Problem durch zentimeterbreite Lüftungsschlitze. Die Schlitze unterstreichen zum einen das leichte Aussehen und sorgen zudem für gute Belüftung. Damit das Holz von innen nicht feucht wird, ist es rückseitig mit einer sehr festen, eigens für Gartenfrosch hergestellten Kunststoffbahn ausgekleidet.

Zum Erdboden sollte die Holzkonstruktion 5-7 cm Abstand haben. Erreichen kann man das mit Hilfe der eingebauten Stellfüße. Gegen Wühlmäuse ist das Hochbeet von unten durch ein sehr engmaschiges Stahlgitter abgesichert. Hier wird an jedes Detail gedacht.

Das Hochbeet kann sogar nachträglich um ein Frühbeet oder ein Treibhaus als Aufsatz ergänzt werden. Dazu werden maßgeschneiderte Zusatzelemente aufgesteckt. Wie einfach die Handhabung ist, zeigt ein Film auf der Webseite www.gartenfrosch.com. „Das System kann jederzeit nachgeordert werden“, versichert Gernot Kosok-Pokorny. Die Acrylscheiben sind leicht und bruchsicher, sogar bei Hagel. Das kleine Frühbeet eignet sich für die Anzucht von Kräutern und Salat. In den höheren Modellen gedeihen gut Auberginen, Paprika, Chili und Buschtomaten. Für Tomaten hat der Hersteller extra eine Tomaten-Tram und ein Kleingewächshaus konzipiert. „Es benötigt nur wenig Platz. Der Nutzer steht draußen.“

Als nützliches Extra wird ein automatisches Lüftungssystem angeboten. „Das funktioniert nach einem uralten Prinzip mit einer Wachsdruckfeder. Wenn es zu warm wird, wird das Wachs flüssig und dehnt sich aus. Dann öffnet sich das Dach automatisch.“

Wer handwerklich geschickt ist, kann ein ähnliches Hochbeet selber bauen. Dazu hat Gernot Kosok-Pokorny im BLV-Verlag das Buch „Hochbeete – Selber bauen und bepflanzen“ herausgebracht. Einfacher ist es aber, wenn man das Premium-Hochbeet bei Gartenfrosch bestellt. „Alles ist fix und fertig vormontiert. Die Teile werden nur noch zusammengesteckt. Das geht leichter als Möbel zusammenzubauen“, versichert der Hersteller. Zur Unterstützung gibt es eine groß geschriebene Aufbauanleitung.

Der Firmenchef selbst hat die Konstruktion in den letzten fünf Jahren ständig verbessert. Anfangs hatte er nur ein Hochbeet für seine Frau erstellen wollen. Dann wollten auch die Nachbarn welche haben. Nach und nach wurden die Anfragen immer mehr. Was im heimischen Hobbykeller angefangen hatte, ist heute zu einem mittelständischen Holzverarbeitungsbetrieb expandiert.

„Um das Hochbeet herum ist das Unternehmen gewachsen“, so der Firmenchef. Er fertigt neben den besagten Frühbeeten und Kleingewächshäusern auch Pflanzenkästen, Sichtschutzzäune mit Weidengeflecht und Komposttoiletten an – alles in bester Qualität, vorwiegend von Hand und konsequent mit Sachverstand gefertigt.

Gartenfrosch GmbH
Bierweg 1a
86492 Egling an der Paar
Telefon 08206/ 96 11 88
www.gartenfrosch.com

Foto: ©Gartenfrosch

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