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Eingangstür, Willkommensmatte

Rein ins eigene Zuhause

ANZEIGE Die Faustformel „Häuslebauer brauchen 20 Prozent Eigenkapital“ galt früher mal. Heute ist diese Eigenkapitaldecke kein unbedingtes Muss mehr. Denn heute weiß man: Nicht allein das eingebrachte Kapital ist ausschlaggebend, ob eine Finanzierung auf soliden Beinen steht.

Vielmehr ist entscheidend, ob die gewünschte Immobilie zum jeweiligen Einkommen passt. Genau hier kommt die Hanseatic Bank aus Hamburg ins Spiel. Die Hanseatic Bank ist Spezialist für individuelle Finanzierungsanliegen. Sie überprüft das Vorhaben individuell auf Basis der Bonität der Darlehensnehmer. Gerade Haushalte mit wenig Eigenkapital, aber mit gutem Einkommen haben mit dem EigentümerDarlehen der Hanseatic Bank die Möglichkeit, den Sprung zum Immobilieneigentum zu schaffen.

Und so funktioniert es: Die Erstfinanzierung übernimmt immer einer der klassischen Baufinanzierer, oft ist das die Hausbank. Die Hanseatic Bank arbeitet im Wesentlichen mit allen Banken und Bausparkassen zusammen. Sie übernimmt dann die sogenannte Nachrangfinanzierung. Durch die Kombination aus Erstfinanzierung mit besonders günstigen Zinsen und dem EigentümerDarlehen als Ergänzungsfinanzierung wird ein flexibles Finanzierungsmodell mit deutlich besseren Konditionen möglich. Dabei können häufig auch teurere Konsumentenkredite zusätzlich mit abgelöst werden, um finanziellen Freiraum zu schaffen und das Budget der Bauherren zu entlasten. Das Ergebnis ist eine moderne, solide und individuelle Finanzierungslösung.

So verhilft die Hanseatic Bank jedes Jahr Tausenden von typischen Familienhaushalten in die eigenen vier Wände: mittlere Einkommen, Alter um die 40 Jahre, ein bis zwei Kinder, meist ein Hauptverdiener plus ein kleines weiteres Einkommen – aber eben nur wenig oder gar kein Eigenkapital. Manche kommen plötzlich und unvorhergesehen in die Situation, sich mit Immobilien und Finanzierung auseinander setzen zu müssen. Andere finden auf einmal ihr Traumhaus und haben noch nicht genügend gespart. Viele wollen einfach die aktuell günstigen Zinsen nutzen.

Wichtig ist, dass die Objektbelastungen nachhaltig getragen werden können und sich auf bisherigem, mietähnlichem Niveau bewegen. „Natürlich achten wir sehr auf die persönliche Bonität der Kunden und nachhaltige Tragbarkeit der Ratenbelastungen“, so Franz Ertl, Prokurist und Direktor Vertrieb bei der Hanseatic Bank. „Wir wollen keine Kunden mit dem Immobilienerwerb ins Unglück stürzen. Bei der Kreditentscheidung prüfen wir individuell und wägen die Risiken sehr sorgfältig ab.“

Darin hat die Bank über 20 Jahre Erfahrung – und der Erfolg gibt ihr Recht: Seit Jahren erlebt sie einen erfreulichen deutlichen Anstieg in der Nachfrage des EigentümerDarlehens. Die Hanseatic Bank ist eine bundesweit tätige Privatbank mit Hauptsitz in Hamburg. Gegründet als Tochter von OTTO, gehört Sie heute zu 75 Prozent zur französischen Großbank Société Générale. OTTO hält 25 Prozent der Anteile.

Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens umfasst die Bereiche Privatkredite, Kreditkarten, das Einlagen- und Versicherungsgeschäft sowie Forderungsmanagement. Der Vertrieb der Produkte erfolgt sowohl über Partner als auch direkt in einer der zehn Finanzberatungen, online oder telefonisch über das Service Center. Das Unternehmen beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Diese verteilen sich auf den Hauptsitz und die Tochtergesellschaft Hanseatic Service Center GmbH in Hamburg sowie auf die Finanzberatungen in Berlin, Erfurt, Köln, Leipzig, Nürnberg, Rostock, Stuttgart, Schwerin und Würzburg.

Foto: ©Hanseatic Bank

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