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Ordnung kann so schön sein

DuravitPassgenaue Anwendungen und Badmöbel im Baukastensysteme sorgen für Stauraum

Ein aufgeräumtes Bad ist ein Stück erreichbares Glück. Warum auch sollte man es riskieren, dass Ehe oder Freundschaft an überall verteilten Kleidungsstücken scheitern? Noch dazu, wo es doch Lösungen gegen von Flaschen, Tuben und Tiegeln überquellende Ablageflächen gibt.

Für 27 Prozent der Deutschen ist Unordnung im Bad ein regelmäßiger Aufreger. Das brachte eine von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) initiierte forsa-Studie in Erfahrung.
Wer eine Krise im Bad vermeiden will, sollte deshalb schon bei der Planung Stauraum und Ablageflächen berücksichtigen. Für passgenaue Möbelanwendungen bieten Programme in logisch aufgebauten Rastern zahllose Möglichkeiten.
Ebenfalls im Trend liegen flexible Baukastensysteme. Module wie Wandborde, Ober- und Unterschränke sowie offene Regale lassen sich individuell zusammenstellen und ergeben ein stimmiges „lockeres“ Ensemble. Sind Kinder im Haushalt, darf ein abschließbares Fach für Medikamente nicht fehlen. Schubladen und Glasablagen benötigen eine Sicherung gegen Herausfallen.
Aktuelle Apothekerschränke sieht die VDS vor allem in kleineren Bädern. „Ansonsten ist es oft angenehmer, auf breitere Auszüge zurückzugreifen, weil man besseren Einblick von oben hat“, erklärt Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Wichtig sind Sortiersysteme. Wer Schubläden für Badutensilien wählt, sollte auf Unterteilung achten. Die Markenhersteller haben an Setzbaukästen erinnernde Sortimente im Angebot, die alles am Platz halten.
Einen intensiven Blick auf innere wie äußere Werte ermöglichen die ständigen Ausstellungen der Sanitärprofis wie z.B. die BäderWelten von Andreas Paulsen (www.andreaspaulsen.de) in Kiel, Neumünster, Heide, Norderstedt und Hamburg.

Häufig gilt die Regel „weniger ist mehr“. Zwei Auszüge oder Schubladen mit durchdachtem Innenleben, die man richtig und übersichtlich bestücken kann, sind besser als zu viele Türen. Grifflose Typen sollten auf leichten Druck mit Softeinzug öffnen bzw. schließen, Einlegeböden sich in geringen Abständen verstellen lassen. Im Spiegelschrank eingebaute Steckdosen erweitern die Anschlussmöglichkeiten für Fön und Rasierer. Radio oder ein Anschluss für den MP3-Player sorgen für wasserfestes Entertainment.
Badmöbel sind, so Wischmann, „nicht einfach modifizierte Möbelelemente aus dem Küchen- oder Wohnbereich, sondern vielmehr speziell für den Einsatz und die Bedürfnisse im Badezimmer konzipiert“. Von der intelligenten Raumaufteilung bis zur wohnlichen Atmosphäre böten sie ein Höchstmaß an integrativem Komfort. Nicht zuletzt deshalb sei ihr Kauf Vertrauenssache. Spätestens im Alltag zahlten sich gute Beratung und Planung durch einen qualifizierten Fachhändler aus.

Foto:Duravit

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