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Expertentipp: Leicht und sauber saugen

ANZEIGE Die Ansprüche an Reinheit sind in modernen Haushalten hoch, nicht zuletzt aufgrund des gestiegenen Gesundheitsbewusstseins. Das Zentralstaubsauganlagensystem SchlauchVEC wird den erhöhten Anforderungen an die Hygiene mehr als gerecht und ist zudem komfortabel zu handhaben. Das Unternehmen SaugVec mit Sitz in Seeth-Ekholt bei Elmshorn bietet das innovative System an.

Wieso ist eine Staubsauganlage in einem Energieeffizienzhaus unverzichtbar?
Energieeffizienzhäuser sind heute gut isoliert und luftdicht. Lüftungssys­teme sorgen für den Luftaustausch. Allerdings bleiben bei der Abfuhr der verbrauchten Luft aufgewirbelte Stäube im Haus. Es sind beispielsweise Textilstäube, die bei natürlichen Stoffen oder Kunststoffen durch Abrieb entstehen, oder lungengängiger Feinstaub, der durch herkömmliche Staubsauger erzeugt wird.

Wie verhindert eine Staubsauganlage die Feinstäube?
Wenn Sie sich den Filter eines handelsüblichen Staubsaugers unter dem Mikroskop vorstellen, dann haben Sie sicherlich einen Maschendrahtzaun vor Augen. Der gefährliche, lungengängige Feinstaub geht durch diese Maschen, der grobe, für unseren Organismus ungefährliche Staub bleibt im Beutel. Atemwegs und Herz-Kreislauferkrankungen sind die Folge, wie Studien belegen.

Aktuell wird viel über Feinstaubbelastung im Straßenverkehr diskutiert. Bedenken Sie, wir Menschen aus den Industriestaaten der gemäßigten Breitengrade halten uns zu 80-90 Prozent der Zeit in geschlossenen Räumen auf. Wer möchte da schon den schwebenden Staub inhalieren?

Eine Zentralstaubsauganlage löst das Problem folgendermaßen: Der grobe Schmutz wird in einem Staubsack oder Behälter abgeschieden, der wenige Male im Jahr entleert wird. Zusätzlich reinigt ein Stofffeinfilter die Abluft bis zu 99,7 Prozent, bevor sie über eine Fortluftklappe nach außen gelangt.

Wie wird eine Zentralstaubsauganlage bedient?
Eine praktikable Zentralstaubsauganlage wird mit einem Saugschlauch von neun Metern Länge ausgestattet der für eine Wohnfläche von ca. 70 m² ausreicht. Das „Tüpfelchen auf dem I“ ist die Erfindung „SchlauchVec“. Dabei wird nur so viel Schlauch aus einer Wanddose gezogen, wie im Moment benötigt wird. Nach der Reinigung wird der Saugschlauch durch das Vakuum wieder in das System eingesaugt. Durch diese Technik können auch bis zu 17 Meter Saugschlauch zum Einsatz kommen, ohne dass der Komfort leidet.

Welche technischen Empfehlungen geben Sie?
Insbesondere beim Rohrsystem sollte man auf Qualität achten, denn wenn die Rohre einmal verbaut sind, ist eine Erneuerung schwierig. Die Stärke der Wandung und die Zähigkeit des Rohrmaterials sind hier ausschlaggebend.

Der Anlagensauger sollte zudem leise, aber kräftig sein. Generell sollten 600-700 Airwatt zum Einsatz kommen, beim SchlauchVec mindestens 690 Airwatt. Für größere Wohnhäuser gibt es Leistungen von ca. 1.300 Airwatt, wobei Airwatt nicht mit elektrischer Leistung (kW) zu verwechseln ist. Der Unterdruck sollte mindestens 300 mbar bzw. 30 kPa betragen.

Foto:© SaugVec

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