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Komplettsysteme aus einer Hand

ANZEIGE Seit dem 1. April 2016 fördert die KfW als neuen Effizienzhaus-Standard das KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Das Plus steht für ein zusätzliches Technik-Paket aus kontrollierter Wohnraumlüftung mit Wärme­rückgewinnung sowie Anlagen­systeme, um Strom aus erneuerbaren Energien selbst zu erzeugen und auch zu nutzen.

Die finanziellen Anreize sind beträchtlich. Zinsvorteil und Tilgungszuschuss können bis zu 26.000 Euro pro Wohneinheit ausmachen. Vaillant bietet speziell für den KfW-Effizienzhaus 40 Plus-Standard effiziente Heizsysteme aus einer Hand. Das macht den Einbau und den Betrieb einfacher.

Dass Gebäude ab 2021 als Niedrigstenergiehäuser gebaut werden müssen, steht schon seit 2010 in der entsprechenden EU-Richtlinie. Auf dem Weg dorthin setzt die Bundesregierung mit der EnEV die Richtlinien für den Primärenergieverbrauch immer enger. Und die KfW-Bank, die weltweit größte nationale Förderbank, bietet finanzielle Anreize, über die Verordnung hinausgehend die technischen Möglichkeiten für eine bessere Energieeffizienz voll zu nutzen, also Gebäude zukunftssicher zu machen. Die jüngste Initiative der KfW ist der neue Förderstandard KfW-Effizienzhaus 40 Plus.

„Basierend auf den energetischen Anforderungen eines KfW-Effizienzhaus 40 kommt ein Paket hinzu, das als Hauptziel die dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor Ort und deren Eigennutzung fördert“, so Diplomingenieur Rainer Feldmann, externer Sachverständiger der KfW. In seiner Funktion unterstützt Feldmann auch Antragsteller mit Rat und Tat, wenn es um die Förderung eines KfW 40 Plus-Pakets von Vaillant geht.

Vaillant Technik im KfW 40 Plus-Paket

Zu den Förderbedingungen des KfW-Effizienzhaus 40 Plus zählen, Ökostrom selbst zu erzeugen und den Eigenverbrauch durch einen Batteriespeicher zu optimieren. Vaillant bietet dazu Systeme an, bei denen Photovoltaikmodule und der Batteriespeicher eloPACK das Herzstück bilden. Die zentrale Wohnraumlüftung recoVAIR und beispielsweise die Wärmepumpe flexoTHERM sorgen als Grundlast für eine wirtschaftliche Eigennutzung des Sonnenstroms.

Dabei gehen die aufeinander abgestimmten Systemkomponenten über die technischen Mindestanforderungen der KfW hinaus und führen zu einer höheren Energiekosteneinsparung: Der Batteriespeicher eloPACK steuert im Haus situationsgerecht die Speicherung oder den direkten Stromverbrauch aus den hocheffizienten PV-Modulen. Mit integriertem Energiemanager und Onlinevernetzung für Wetterprognosen stellt der Batteriespeicher einen Gesamtwirkungsgrad von 94 Prozent bereit. Damit wird unter anderem ein Großteil der Antriebsenergie der flexoTHERM Wärmepumpe gedeckt, die je nach Wunsch kostenlose Umweltwärme aus Luft, Boden oder Wasser nutzt. In Kombination mit dem witterungsgeführten Systemregler multiMATIC 700 erreicht die flexoTHERM Wärmepumpe die höchsten Energieeffizienzklassen A++ und A+++.

Auch die zentrale Wohnraumlüftung recoVAIR bezieht ihren Strom aus der hauseigenen Erzeugung und übertrifft die technischen Mindestanforderungen der KfW. Statt der geforderten 80 Prozent Wärmebereitstellungsgrad erreicht das Lüftungsgerät von Vaillant einen Wärmerückgewinnungsgrad von bis zu 87 Prozent. Damit sinkt die Heizlast um etwa ein Fünftel.

Profitable Zukunftsinvestition
Die Investition in ein KfW 40 Plus-Paket von Vaillant ist nicht nur durch die hohe Fördersumme der KfW-Bank eine sinnvolle Investition. Schon die kurzfris­tigen Entwicklungen sprechen dafür. Denn zum einen werden die Strompreise wohl weiter steigen. Zum anderen beeinflusst die Energieeffizienz eines Gebäudes immer stärker dessen Verkehrswert.

Foto:© Vaillant

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