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Christoph Jensen mit Familie Ahlert

Hier legt der Chef selbst Hand an

ANZEIGE Heute ein Haus zu bauen, ist eine Wissenschaft für sich, und einen guten, vertrauenswürdigen Handwerker dafür zu finden, eine oft frustrierende Suche. Aber es gibt sie noch, diese kleinen, zuverlässigen Betriebe, wo man keine bloße Nummer ist und es nicht plötzlich von osteuropäischen Subunternehmern auf der Baustelle wimmelt.

Zimmermeister Christoph Jensen aus Schaalby bei Schleswig führt seinen kleinen Meisterbetrieb mit vier Mitarbeitern mit Respekt und Menschenkenntnis. „Unsere Kunden loben immer wieder, dass bei uns Ruhe und Ordnung herrscht. Vom Gesellen bis zum Lehrling weiß jeder, was er zu tun hat. Nur weil z.B. ein Kran da ist während eines Bauabschnittes und es plötzlich Probleme gibt, ist das kein Grund, den anderen anzuschreien. Ich weiß, dass wir für alles eine Lösung finden.“

Was gibt ihm diese Sicherheit in die eigene Leistung? „Erfahrung. Wir machen alles, aber wir haben auch fast alles schon gemacht“, so Jensen. Von der Restauration einer alten Buttermühle im historischen Landesmuseum Unewatt über einen 3.000 m² großen Schweinestall mitten im Wald im tiefsten Nirgendwo von Schweden bis hin zum wunderschönen Dielenfußboden in Brekendorf – alles wird mit Sorgfalt und Hingabe erledigt.

Das bestätigt auch die Familie Ahlert aus Schleswig, für die Christoph Jensen ein individuelles Schwedenhaus geplant und gebaut hat: „Die Firma Holzbau Jensen ist ein junges, motiviertes Team mit Liebe zum Detail. Wir sind mit der Bauausführung sehr zufrieden und fühlen uns in unserem Bullerby-Haus sehr wohl.”

Christoph Jensen liebt seinen Beruf. Holzrahmenhäuser wie das der Familie Ahlert liegen ihm besonders am Herzen. „Der Holzrahmenbau ist energetisch und damit auch ökologisch am sinnvollsten. Über den schlanken Wandaufbau bekommt man mehr Wärmedämmung rein als bei einem Massivbau. Außerdem ist auch das Wohnklima viel angenehmer. Die Luft ist nicht so stickig.“

Doch, wie kommt das? „Wir achten darauf, das richtige Material an der richtigen Stelle einzusetzen. Also in der Wand z.B. Platten unterschiedlicher Dichte, die einen Luftaustausch zulassen. Wir packen das Haus nicht einfach in billige, undurchlässige Folie ein. Sonst haben sie drinnen das Gefühl, als hätten sie eine Plastiktüte über dem Kopf“, erklärt Jensen. „Über die Jahre hat sich zudem gezeigt, dass es immer irgendwo Perforationen gibt, wo dann Feuchtigkeit reinkommt. Durch fehlenden Luftaustausch wird die entstehende Schimmelproblematik noch verstärkt.“

Was empfiehlt der Zimmermeister für ein möglichst gutes Wohnklima? „Die Bauweise muss so intelligent sein, dass sie den Luftaustausch selbst macht. Durch Kochen, Atmen und Duschen produziert der Mensch enorm viel Feuchtigkeit. Wenn jemand berufstätig ist, schafft er es nicht, den notwendigen Luftaustausch zu gewährleisten. Eine in das Haus integrierte Lüftungsanlage z.B. sorgt nicht nur für eine stetige Zirkulation, sondern auch gleichzeitig für eine Wärmerückgewinnung: Das Rohr mit der warmen, feuchten Luft von innen läuft direkt an der Leitung mit der kühlen Luft von außen entlang. Die neue Luft wird also automatisch von der alten erwärmt.“ Gibt es auch Nachteile einer solchen Anlage? „Nur, dass sie Geld kostet.“

Holzbau Jensen
Sparrhöh 9
24882 Schaalby
Telefon 04622/ 463 99 11
www.holzbau-jensen.de

Foto: ©Holzbau Jensen

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