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Herbstputz im Garten

Pflanzen, Pflanzkübel und Gartenmöbel müssen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet und geschützt werden, damit sie auch im nächsten Jahr viel Freude bereiten (Foto: toom)

ANZEIGE Sobald die Tage kürzer werden und sich die Natur allmählich auf die Winterruhe vorbereitet, haben Gartenbesitzer noch einmal alle Hände voll zu tun: Pflanzen, Pflanzkübel und Gartenmöbel müssen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet und geschützt werden, damit sie auch im nächsten Jahr viel Freude bereiten. toom gibt praktische Tipps, wie Naturliebhaber ihren Garten winterfest machen.

Rasenflächen nehmen im Garten oft den größten Platz ein – deshalb sollte das saftige Grün gerade im Herbst besondere Aufmerksamkeit erhalten. Damit auf dem Rasen im Frühjahr keine braunen Kahlstellen zurückbleiben, entfernen Hobbygärtner vor dem Winter am besten das Laub.

„Falls sich für den Komposthaufen zu viel Laub ansammelt, lässt es sich wunderbar als Frostschutz und Dünger auf Beeten verteilen. Oder Gartenbesitzer sammeln das Laub separat in einer Ecke des Gartens – ein Laubhaufen bietet zum Beispiel Igeln einen Unterschlupf für frostige Temperaturen“, empfiehlt André Lohmann, Leiter von toom in Prisdorf.

Damit der Rasen im nächsten Sommer saftig grün wächst, sollte er außerdem auf etwa sechs Zentimeter zurückgeschnitten und mit speziellem kaliumhaltigen Rasendünger, zum Beispiel der toom Qualitätsmarke, gedüngt werden.

Vor dem ersten Frost müssen auch Bäume, Sträucher und Stauden zurückgeschnitten und von kranken oder abgestorbenen Ästen befreit werden. Die anfallenden Schnittabfälle eignen sich klein geschnitten und gehäckselt hervorragend als Mulch zur Abdeckung empfindlicher Pflanzen. Hecken sollten Gartenbesitzer übrigens erst im Frühjahr schneiden, damit sie die strenge Witterung gut überstehen.

Der richtige Schutz für kälteempfindliche Pflanzen
Nicht winterharte Pflanzen in Kübeln, wie Fuchsien oder Olivenbäume, erfordern etwas aufwändigere Maßnahmen, um sie vor Frost und Schnee effektiv zu schützen. Sie verbringen die Winterzeit entweder in einem Winterquartier oder unter einem schützenden Überzug aus zum Beispiel Jute.

Bei großen und schweren Exemplaren, die auf der Terrasse oder im Garten bleiben, müssen auch die Übertöpfe vor der Kälte geschützt werden, da sie sonst durch das gefrorene Wasser in der Erde und der winterlichen Sonne platzen. Zum Umwickeln der Kübel sind wasser- und luftdurchlässige Naturmaterialien wie Vlies, Schilf, Reisig oder Stroh am besten geeignet.

Als Schutz vor Bodenfrost stellen Hobbygärtner den Topf am besten auf Kokosmatten oder Holzbretter. Kleine Topfpflanzen finden in Keller, Garage oder im kühlen Treppenhaus den idealen Platz zum Überwintern.

„Trotz der kühlen Temperaturen benötigen Pflanzen allerdings ausreichend Wasser. Als Faustregel gilt: Erst erneut gießen, wenn die Erde trocken ist“, erklärt Lohmann. „Die optimale Raumtemperatur im Winterquartier liegt zwischen fünf und zehn Grad – so gehen die Pflanzen in Winterruhe und sparen ihre Kraftreserven für den Austrieb im Frühjahr.“

Neben Pflanzen brauchen auch Gartenmöbel im Herbst eine Extraportion Pflege. Nach dem Reinigen und Anschleifen imprägniert beispielsweise das Gartenmöbel Pflege-Öl der toom Qualitätsmarke Holztische und -stühle.

Auch Korb-, Kunststoff- und Metall-Möbel halten länger, wenn Gartenfreunde sie vor dem Verstauen mit passenden Pflegeprodukten behandeln – auch hierfür hält das umfangreiche Sortiment von toom eine große Auswahl bereit. Idealerweise lagern die Gartenmöbel an einem trockenen Platz. Müssen sie draußen überwintern, empfiehlt sich eine Abdeckplane als Schutz vor der Witterung.

Ein Extra-Tipp: Styroporstücke zwischen Möbeln und Folie vermeiden Schwitzwasser und somit unschöne Flecken und Schimmel.

www.toom.de



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