Überspringen zu Hauptinhalt
Lichtsystem auf Dach

Helle Wohlfühlräume

ANZEIGE Kostengünstige Sofortlösung für fensterarme Bereiche: Hamburger Dachdeckerbetrieb baut Sonnenröhren in Dächer von Eigenheimen und gewerblichen Gebäuden ein. Eine interessante Alternative in Zeiten des Klimawandels und steigender Energiepreise.

Vielen Menschen schlagen graue und verregnete Tage aufs Gemüt. Sie fühlen sich lustlos, niedergeschlagen und deprimiert. Ursache hierfür ist vor allem das fehlende Sonnenlicht. Abhilfe schaffen können hier Sonnenröhren. In Amerika sind die Sonnenröhren bereits seit Jahren ein absoluter Renner. Seit April 2008 baut sie der Dachdeckerbetrieb Christian Wiese auch in Dächer im Großraum Hamburg ein.

Das Prinzip: Die Sonnenröhren fangen mit einer Prismenkuppel das Tageslicht auf dem Dach ein und leiten dieses dann über eine hochreflektierende Röhre in das Gebäudeinnere. Besonderer Vorteil: Durch die Verwendung einer Kuppel kann doppelt so viel Tageslicht eingefangen werden wie bei einem gleich gro­ßen Fenster. Die Prismenstruktur ermög­licht auch das Einfangen flacher Sonnenwinkel (Wintersonne) und verstärkt somit den Lichteinfall weiter.

Die Röhre hat einen Reflek­tionsgrad von bis zu 99,7 Prozent. Somit kann das Tageslicht bis zu neun Meter ins Gebäudeinnere transportiert werden und wird dort mittels einer Streuscheibe gleichmäßig im ganzen Raum verteilt. Das Ergebnis sind natürlich und hell erleuchtete Wohlfühlräume.

Der Hamburger Dachdeckermeister Christian Wiese baut die Sonnenröhren von Solatube in die Dächer von Eigenheimbesitzern und Gewerbetreibenden ein. „Insbesondere fens­terarme Bereiche wie Treppenhäuser, Flure, Badezimmer, aber auch Arbeitszimmer, Geschäfts- und Büroräume sowie Lagerhallen und öffentliche Gebäude können mit den Sonnenröhren tagsüber praktisch kostenlos beleuchtet werden. Zusätzliche Energie- oder Stromkosten entfallen dort tagsüber fast vollständig“, so Wiese.

Die Solatube ist für verschiedene Raumgrößen und Deckenarten erhältlich. Ausschlaggebend für die Lichteinwirkung ist der Durchmesser der Sonnenröhren. Bei geringen Investitionskosten können die Kunden mit Hilfe der Solatube das natürliche Tageslicht optimal nutzen. In Zeiten des Klimawandels und stetig steigender Energiepreise stellt die Solatube eine hervorragende Alternative für alle Bauherren dar, weil nach dem Einbau die Beleuchtungskosten in diesem Gebäudebereich tagsüber praktisch vollständig entfallen. Und wer will, kann die Sonnenröhre zusätzlich mit einem Kunstlichteinsatz versehen lassen, so dass man gleich eine integrierte Beleuchtung für die Nacht hat“, so Christian Wiese weiter.

Im Vordergrund jedoch bleibt das natürliche Licht, was unbewusst aufgenommen Wohlbefinden und Zufriedenheit schafft. Die vormontierten Bausätze machen den Einbau schnell und einfach. In wenigen Stunden und ohne Schmutz werden die Sonnenröhren eingebaut“, versichert Christian Wiese.

Die Kosten für den Einbau richten sich nach Rohrlänge und Deckenbeschaffenheit. Für die kleinste Variante der „Solatubes“ der Firma Interferenz – dem Tageslichtsystem Solatube DS 160 für eine Länge bis zu 200 cm – fallen einschließlich Montage Kosten in Höhe von etwa 900 Euro zzgl. Mehrwertsteuer an.

Foto: ©Luckner

An den Anfang scrollen