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Hausansicht mit Garten und Schaukel

Haus „Stade“ – individuell geplant

„Wir haben schon immer von einem Garten geträumt. Und unsere Kinder vom Spielparadies direkt vor der Haustür“, erinnert sich die Baufamilie. Sie wohnen ihm gewohnten Umfeld, mit Bekannten und Freunden um die Ecke.

Der Gedanke an ein Reihenhaus oder eine Altimmobilie wurde schnell verworfen. Ein Neubau sollte es sein „nach unseren Bedürfnissen und persönlichen Wünschen“. Dass sich die Suche nach einem geeigneten Grundstück über drei Jahre hinzog, überrascht nicht. Stadtnahes Bauland ist rar und teuer. „In dieser Zeit beschäftigten wir uns intensiv mit Grundstücksauktionen, Angeboten des Liegenschaftsfonds und pflegten viele Kontakte, um ein passendes Grundstück zu finden“, berichtet die Bauherrin.

„Dann stieß ich beim morgendlichen Immobilien-Check auf das Doppelgrundstück und reagierte sofort. Die Maklerin war interessiert und so erhielten unsere Nachbarn und wir den Zuschlag für je ein Flurstück“, erinnert sich der Familienvater. „Endlich war es soweit. Einziger Wermutstropfen: die geringe Größe mit 530 m² und nur 14 Metern Breite.“ Damit war klar, das zukünftige Zuhause durfte nicht breiter als acht Meter werden. Nur so konnten die Vorschriften der Landesbauordnung bezüglich des Abstandes zu Nachbargrundstücken eingehalten werden. Das Fertighaus, mit dem die Familie bereits geliebäugelt hatte, kam nun nicht mehr infrage.

Dass guter Rat nicht immer teuer sein muss, bewies der Freundeskreis der Familie. Denn im Umfeld gab es sehr gute Erfahrungen mit Roth-Massivhaus. Dank intensiver persönlicher Beratung fanden sie den zur Grundstückssituation passenden Entwurf. Landhaus Stade bietet bei einer Giebelbreite von nur 7,62 Metern auf anderthalb Geschossen mehr als 130 m² Wohnfläche und damit genug Platz für eine vierköpfige Familie.

Der Entwurf mit Krüppelwalmdach gefiel, auch der Grundriss kam der Familie entgegen. Dennoch gab es Änderungswünsche. Deshalb wurde in der Planungsphase jedes noch so kleine Detail den individuellen Erfordernissen und Bedürfnissen der Familie angepasst. „Das war schon ein schönes Gefühl, mit entscheiden zu können“, lautet das einhellige Urteil der vier. So erhielt das Erdgeschoss auf drei Seiten bodentiefe Fenster, Zimmergrößen wurden verändert, der Drempel auf maximale 1,10 Meter erhöht sowie eine großzügig belichtete Trapezgaube geplant. Auch der Dachüberstand beträgt nun einen Dreiviertelmeter und der Schornstein für den Kamin befindet sich wunschgemäß am Giebel zum Garten hin.

Zusätzlich wählten die Bauherren ein Sicherheitspaket, Rollläden für die obere Etage sowie elektrische Fensterheber für zwei große Glasflächen im Erdgeschoss. Da sich die Vertragspartner auch über die Ausführung von Eigenleistungen schnell einig wurden, stand schlussendlich ein Hauspreis von rund 172.000 Euro zu Buche. „Unser Haus wurde in nur sechs Monaten fertig“, begeistert sich die Familie noch heute. Umsichtig sorgte Bauleiter Nüßgen für verlässliche Abläufe und beste Qualität. Auch erst in der Bauphase geäußerte Wünsche wurden problemlos berücksichtigt. So vergaßen sie, an eine Ablagemöglichkeit am Spiegel im Bad zu denken. „Ich äußerte meinen Wunsch – und beim nächsten Besuch auf der Baustelle war sie da“, erinnert sich die Bauherrin.

Fotos: ©Roth-Massivhaus/ Gerhard Zwickert

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