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Fördergelder Für Pelletheizanlagen

Fördergelder für Pelletheizanlagen

ANZEIGE Die Direktzuschüsse für eine Pelletheizung sind seit dem 1. Januar 2016 pauschal um 20 Prozent angehoben worden. Wir haben mit dem Energiefachberater Oliver Tapken von Andreas Paulsen über das Thema gesprochen.

Was besagen die neuen Förderbedingungen?
Damit werden Anreize für den Heizungsaustausch geschaffen: weg von den fossilen Energieträgern, hin zu den erneuerbaren Energien. Eine vorhandene Ölheizung kann problemlos umgerüstet werden. Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher kann es künftig 4.800 Euro Zuschüsse geben. Damit liegt eine Pelletheizung in etwa bei den Kosten für eine neue Ölheizung.

Welche Vorteile bietet eine Pelletheizung?
Allen Vorteilen voran sind die niedrigen Betriebskosten und die gute Umweltbilanz zu nennen. Der Brennstoff Pellet ist CO2-neutral, nachwachsend und stammt bei uns aus regionaler Produktion. Die Anlage läuft sicher und zuverlässig, und für das Management der Technik bieten wir moderne Lösungen: die ortsungebundene Steuerung mithilfe von Tablet oder Smartphone. Gute Heizungen haben eine Selbstreinigungsfunktion. Lediglich der Aschekasten wird einmal im Quartal entleert. Die Asche ergibt einen guten Dünger für den Garten.

Wie sieht es mit dem Brennmaterial aus?
Eine Pelletheizung benötigt nicht mehr Platz als eine Ölheizung. Lagerplatz für Pellets findet sich eigentlich immer. Pellets werden ebenso wie Heizöl angeliefert. Den Bedarf kann man folgendermaßen abschätzen: Bei einem jährlichen Heizöl-Bedarf von 2.000 l werden 4 t Pellets benötigt.

Wo kann ich mich informieren?
In unseren Ausstellungen, den EnergiesparWelten, bei Andreas Paulsen in Kiel und D.F. Liedelt in Norderstedt und HH-Harburg zeigen wir die Pelletheiztechnik teilweise im Betrieb. Wir beraten unsere Kunden individuell und helfen bei den Förderanträgen.

www.andreaspaulsen.de

Foto: ©Andreas Paulsen

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