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Expertentipp: Mit Expertenwissen Zur Wunschimmobilie

Expertentipp: Mit Expertenwissen zur Wunschimmobilie

ANZEIGE Die wohl wichtigste Finanzierungsentscheidung in Ihrem Leben braucht die beste Beratung. Die Zahl der Produktanbieter für Immobilienfinanzierungen ist groß und die Angebote sind meist nicht vergleichbar. Der niedrigste Zins steht nicht immer für die beste Finanzierung. Diese muss Ihren individuellen Gegebenheiten und Wünschen optimal entsprechen, und nicht denen der Bank.

Tipp 1: Die Möglichkeiten realistisch einschätzen

Seien Sie realistisch in der Einschätzung der monatlichen Finanzierungsrate. Mehr als 45 % des monatlich verfügbaren Nettoeinkommens sollten nicht für die Raten und Wohnnebenkosten eingeplant werden. Wenn Sie 0,4 % der Finanzierungssumme für die monatliche Zins- und Tilgungsrate ansetzen, haben Sie eine Darlehenslaufzeit von ca. 26-28 Jahren. Die Erwerbsnebenkosten für Makler, Notar und Grunderwerbsteuer sollten aus Eigenkapital aufgebracht werden.

Tipp 2: Lange Sicherheit wählen
Je knapper die Haushaltsrechnung ist, desto länger sollte die Zinssicherheit sein. Mit Volltilgungsdarlehen über 25, 30 oder 40 Jahren und Konstantdarlehen gibt es heute attraktive Angebote für eine risikolose Finanzierung über die gesamte Laufzeit. Beugen Sie damit Zinsrisiken in der Zukunft vor! Die langfristige Zinsbindung geht nicht zu Lasten der Flexibilität: Nach zehn Jahren Vertragslaufzeit hat der Kreditnehmer das Recht, seinen Kredit kostenfrei zu kündigen.

Tipp 3: Auf Flexibilität achten
Neben einer hohen Zinssicherheit wünschen sich viele Darlehensnehmer gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei der Finanzierung. Das ist heutzutage kein Problem. Kostenlose Sondertilgungsoptionen von 5-10 Prozent jährlich und mehrfache kostenlose Tilgungssatzwechsel während der Darlehenslaufzeit sind durchaus üblich. Bei den Konstantdarlehen mit Tilgung über ein Bauspardarlehen besteht sogar eine komplette Sondertilgungsmöglichkeit.

Tipp 4: Gesparte Zinsen in die Tilgung stecken
Niedrige Tilgung ist trügerisch! Wer nur wenig tilgt, freut sich zwar über eine niedrige Rate, aber das böse Erwachen kommt zum Schluss, wenn die Zinsfestschreibung ausläuft. Hohe Restschulden erhöhen das Risiko einer Anschlussfinanzierung in einer Zeit hoher Zinsen.

Tipp 5: Fördergelder nutzen

Noch immer bleiben viel zu viele Immobilien ungefördert. Schlechte Beratung und mangelnde Informationen über Fördermöglichkeiten sind häufig der Grund dafür. Sowohl KfW-Darlehen für Kauf, Modernisierung und Neubau als auch Ergänzungsdarlehen der Förderbank sind hervorragende Möglichkeiten zu mietähnlicher Belastung in die eigenen Wände zu kommen. Vorsicht bei Wohnriester-Angeboten.

Verlangen Sie eine intensive Beratung auch über die steuerlichen Folgen im Alter.

Die Baufinanzierungsexperten von TGI Finanzpartner bewerten mit Ihnen alternative Finanzierungslösungen, beantragen mit Ihnen Fördermittel und begleiten auch die Auszahlung der Darlehen. Die Frage „Was kann ich mir leisten?“ wird in einem persönlichen Beratungsgespräch individuell beantwortet.

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