Überspringen zu Hauptinhalt
EXPERTENTIPP: Ein Stück Natur Zurückgeholt

EXPERTENTIPP: Ein Stück Natur zurückgeholt

ANZEIGE Terrassen, Zäune und Hochbeete aus Holz liegen im Trend. Wer dabei noch mehr für die Umwelt tun will, achtet auf die Herkunft des Holzes und dessen Bearbeitung. 

„Als Alternative zu den klassischen Tropenhölzern verwenden wir Hölzer aus der ökologischen, nachhaltigen Holzwirtschaft Europas“, sagt Jörg Baumhauer, Geschäftsführer von re-natur, „diese Holzarten kommen zudem ohne chemischen Holzschutz aus.“

Bei Naturzäunen bedeutet das unbehandelte Rohstoffe wie Weide, Bambus, Lärche oder Edelkastanie, die dann mit wenig Aufwand direkt vor Ort installiert werden. Das Holz der Edelkastanie aus Südfrankreich gehört zu den dauerhaftesten Hölzern Europas.

„Für Holzterrassen oder Schwimmteiche haben wir gute Erfahrungen mit Kebony und den Varianten Clear und Charakter aus Norwegen gemacht“, sagt Baumhauer. Das Holz stammt von der nordischen Kiefer und wird mithilfe von Bioalkohol, einem natürlichen Produkt auf pflanzlicher Basis, dauerhaft haltbar und sehr hart gemacht.
Für alle, die selber Gemüse anbauen wollen, gibt es die modular erweiterbaren Hochbeete aus dem Holz der Kärntner Tauernlärche. Die vorgefertigten Teile sind wegen des Harzgehaltes und des konstruktiven Holzschutzes auch ohne innenwandige Folie langlebig. HO

Foto: re-natur

An den Anfang scrollen