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Energiewende im privaten Hausbau

Ein Batteriespeicher stellt den erzeugten Strom vorrangig hausinternen Verbrauchern zur Verfügung (Foto: Roth)

Die ständig steigenden Energiekosten sind für Bauwillige ein besonders wichtiges Thema, schließlich bauen die meisten nur einmal im Leben. Doch klug planende Bauherren können die Kosten für Strom und Heizwärme auf zwei Wegen ausbremsen.

In erster Linie gilt es, den Energiebedarf dank optimaler Konstruktion und Wärmedämmung dauerhaft zu minimieren. Gebäude in traditioneller Massivbauweise, etwa von Roth Massivhaus, bieten dafür beste Voraussetzungen. Markenbaustoffe und solide Handwerkskunst sorgen ein Häuserleben lang dafür, dass der Energiebedarf niedrig bleibt. Moderne Haustechnik und ein effizientes Heizverteilsystem komplettieren die Versorgung. Zum zweiten schaffen Sonne, Wind und Erdwärme die Möglichkeit, mit ausgereiften Technologien selbst zum Energieerzeuger zu werden. Doch auf Grund der sinkenden Einspeisevergütung lohnt es sich heute kaum noch, den Strom ins öffentliche Netz zu verkaufen. Am stärksten profitieren Hausbesitzer daher, wenn sie möglichst viel vom selbst erzeugten Strom verbrauchen und sich so von künftigen Preissteigerungen unabhängig machen. Den Trend zum Selbstversorger treibt Roth Massivhaus mit dem gleichnamigen Entwurf jetzt eindrucksvoll voran. Ein passendes Grundstück vorausgesetzt, sorgen 16 Solarmodule und die optimale Dachneigung von 20 Grad für hervorragenden Energieertrag.

Haus „Hamburg“ überzeugt mit einem besonderen Clou, denn ein Batteriespeicher stellt den erzeugten Strom vorrangig hausinternen Verbrauchern zur Verfügung. Nur wenn Waschmaschine oder Kühlschrank keinen Bedarf „melden“ und die Batterie vollgeladen ist, wird ins Netz eingespeist. Je nach Jahreszeit, Sonnenstand und Standort können so auch in Norddeutschland bis zu 70 Prozent des Strombedarfs gedeckt werden.

Vor allem Bauherren mit dem Sinn für offenes Wohnen werden den Entwurf schätzen. Auf zwei Vollgeschossen stehen großzügige 165 m² Wohnfläche und bis zu sechs Zimmer zur Verfügung. Merkmale sind der große Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche, ein Luftraum im Obergeschoss sowie das Schlafzimmer samt separater Ankleide. Besonders attraktive Raumhöhen ergeben sich in der oberen Etage, da die Zimmer bis unter die Dachschrägen offen sind. Prägend ist der große Lichterker über zwei Etagen, der neben bodentiefen Fenstern für viel natürliches Licht sorgt.

Moderne Sonnenschutzverglasung stellt sicher, dass auch in der heißen Jahreszeit angenehme Temperaturen herrschen. Bauherren können bei der Fassade zwischen Putz und dem regionaltypischen Verblender wählen.
Damit das Haus perfekt auf die Bedürfnisse seiner neuen Bewohner abgestimmt ist, erfolgen Grundrissänderungen bei Roth Massivhaus kostenfrei. Charakteristika und mögliche Grundrisse der markanten Linie werden im neuen zwölfseitigen Katalog dargestellt, der ab sofort kostenfrei bestellt werden kann. Außerdem besteht fast an jedem Wochenende die Möglichkeit, werthaltige Massivhäuser bei Hausbesichtigungen in Hamburg und Umgebung zu erkunden.

Die Bau-GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter den Markennamen Roth-Massivhaus und Massivhaus Hamburg hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 1.300 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der Firma entschieden.



Bau-GmbH Roth
Wendenstraße 279
20537 Hamburg
Telefon 040/ 25 41 87 99-11
www.massivhaus-hamburg.de


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