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Energiequelle auf dem Dach

ANZEIGE Die Preise für Energie steigen permanent. So hat sich der Brutto-Strompreis seit der Jahrtausendwende mehr als verdoppelt.

Für das aktuelle Jahr kündigen viele Anbieter bereits Preiserhöhungen von 5 % an. Auch der Preis für Heizöl und Erdgas unterliegt, mit einigen Schwankungen, einem permanenten Aufwärtstrend. Mittel- und langfristig ist aufgrund der weltpolitischen Lage mit größeren Preissteigerungen zu rechnen.

Auch im Interesse des Klimaschutzes sollte also jeder Bauherr und Immobilienbesitzer darüber nachdenken, seinen Energiebedarf zumindest teilweise mit der Kraft der Sonne zu decken.
Wer selbst erzeugten Strom auch selbst nutzt, ist nicht auf die Sonnenstunden angewiesen. Entsprechende Speichersysteme erlauben es, den tagsüber erzeugten Strom dann zu nutzen, wenn er benötigt wird. Für viele Solarthermieanlagen zur Unterstützung der Warmwasserbereitung und Heizung können nach den KfW-Programmen 151 und 152 zinsgünstige Darlehen ab 0,75 % sowie Zuschüsse bis zu 27.500 Euro beantragt werden. Wird die Heizungsanlage komplett auf erneuerbare Energien umgestellt, unterstützt das die KfW im Rahmen des Programms 167 mit zinsgünstigen Darlehen ab 1,0 % (Stand 5/2019).

Bei der Optimierung der Energiekosten hilft das Dachdeckerhandwerk mit seinem Know-how und seiner Erfahrung. Als Fachgewerk für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik montieren Dachdecker-Innungsbetriebe die Solarmodule nach dem geltenden Fachregelwerk.

Foto: shutterstock

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