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Eigenverbrauchsquote erhöhen

Innovative Warmwasser-Wärmepumpen nutzen die in der Umgebungsluft vorhandene Abwärme als wertvolle Energiequelle für eine zentrale Warmwasser-Erwärmung bis 60°C. In Verbindung mit Photovoltaik-Strom kann die Eigenverbrauchsquote effizient erhöht werden.
Die Warmwasser-Wärmepumpe arbeitet aufgrund der intelligenten Regelung bevorzugt mit verfügbarem Photovoltaik-Strom. Der Großteil des benötigten Stroms für die Warmwasserbereitung kann so umweltfreundlich selbst produziert werden.
Als Wärmequelle nutzt die Warmwasser-Wärmepumpe größtenteils die Abluft aus Keller- und Hauswirtschaftsräumen. Neben dieser kostenlos verfügbaren Abluft benötigt die Wärmepumpe zusätzlich Strom für den Betrieb des Verdichters. Besitzer einer Photovoltaik-Anlage können hierfür den selbstproduzierten Strom verwenden.
Die integrierte Regelung ermöglicht darüber hinaus die Anpassung der Warmwasserbereitung an die Lebensgewohnheiten der Bewohner.
„Warmwasser-Wärmepumpen sind in jedem Fall doppelt interessant“, erklärt Oliver Tapken von den EnergiesparWelten. „Zum einen durch spürbare Einsparungen bei der Warmwasserbereitung und zum anderen durch gesteigerte Nutzung des selbst erzeugten PV-Stroms.“
Die Einspeisevergütung für PV-Strom liegt heute schon häufig unter den tatsächlichen Bezugskosten für Endverbraucher. Deshalb ist es besonders effizient, so viel PV-Strom wie möglich selbst zu verbrauchen, um teure Stromzukäufe zu vermeiden.
„Mit steigenden Strompreisen wird sich der Trend zu immer mehr Eigennutzung in den nächsten Jahren noch verstärken“, so Herr Tapken.
Warmwasser-Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen können in den Räumen der 500 m² großen EnergiesparWelten-Ausstellung in Kiel-Wittland besichtigt werden. Beratungstermine sollten Sie unter Telefon 0431/ 5863155 vorab vereinbaren.

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