skip to Main Content
Wohnungswechsel Ohne Stress

Wohnungswechsel ohne Stress

Fallstricke bei der Umzugsplanung, unvorhergesehene Probleme am Umzugstag oder Versäumnisse aller Art können den Wohnungswechsel unnötig verkomplizieren.

Kleinere Fauxpas lassen sich nur schwer vermeiden, aber die großen, die meist in einer mittleren Katastrophe enden, sollte man kennen und meiden.

Das Umzugsunternehmen auf letzten Drücker besorgen
Um das Umzugsunternehmen muss man sich selbstverständlich mit einigen Wochen – besser noch Monaten – Vorlauf kümmern. Dass man diesen Schritt auf keinen Fall zu lange hinauszögern darf, sollte sich eigentlich von selbst verstehen. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind vor allem an den Wochenenden meist überfüllt und je früher man bucht, umso mehr kann man in der Regel auch sparen.

Zu wenige Umzugskartons
Die Umzugskartons werden häufig als Nebensächlichkeit betrachtet. Blauäugig nehmen die meisten einfach an, dass sich schon irgendwelche Behältnisse finden werden, wenn die Kartons beim Packen zur Neige gehen. Tatsächlich sollten aber immer mehr Kartons vorhanden sein, als man eigentlich benötigt. Man findet sie ganz einfach online und manchmal für Selbstabholer auch ganz umsonst in den Anzeigenteilen der Zeitungen.

Zu wenig Zeit für den Umzug
Natürlich ist es nicht besonders toll, wenn man sich für den Umzug extra Urlaub nehmen muss, doch im Nachhinein wird der Wohnungswechsler für die gewonnene Zeit dankbar sein. Andernfalls sieht man sich schnell mit zeitlichen sowie logistischen Problemen konfrontiert.

Kautionszahlung nicht vergessen
Zieht man in eine neue Mietwohnung und findet die Schlüsselübergabe am Einzugstag statt, sollte man vorab unbedingt die Kaution überwiesen haben. Häufig ist es nämlich so, dass die Vermieter die Haustürschlüssel nicht herausgeben, bis die Zahlung erfolgt ist. Diesen Punkt darf man also nicht verschwitzen.

Kein Telefon und Internet
Den Termin für den Internet-/ Telefonanschluss muss man ebenfalls einige Monate vorab mit dem jeweiligen Anbieter vereinbaren. Tut man das nicht, wird man sich in den ersten Monaten in der neuen Wohnung mit dem Handy und einem Surfstick begnügen müssen.

Foto: ©tdx/ homesolute

Back To Top