Mehr Wohlbefinden
Wir sind einer Vielfalt von Belastungen ausgesetzt, die einzeln oder im Zusammenwirken deutlich Einfluss auf unseren Organismus haben. In den letzten Jahrzehnten ist die Summe dieser zusätzlichen Belastungen durch die moderne Technologie drastisch angestiegen.
Vital-Raumgestaltung zum Wohnen und Arbeiten
Bis vor 100 Jahren gab es keinen elektrischen Strom. Heute haben wir eine unvorstellbare Menge elektrischer Leitungen und Geräte, eine ständig steigende Zahl an Sendeanlagen mit den unterschiedlichsten Frequenzen. Dabei ist noch kein Ende abzusehen, ganz im Gegenteil, es werden täglich mehr.
Die Chemie bringt tagtäglich neue Produkte hervor und erweitert das Arsenal der schon millionenfach bestehenden Verbindungen.
Noch nie gab es in der Geschichte der Menschheit eine derart rasante Veränderung der Lebensbedingungen wie in diesem Jahrhundert. Jahrmillionen hat der Mensch in einer natürlichen Umwelt gelebt und der Körper war mit diesen Bedingungen weitestgehend im Einklang. Jetzt werden dem Organismus in kürzester Zeit Anpassungsprozesse abverlangt, wie es in der Evolution bisher einmalig ist. Es ist erstaunlich, wie wir dabei im Großen und Ganzen mit diesen zusätzlichen Belastungen fertig werden.
Nicht zu übersehen ist aber, dass wir trotz immenser Aufwendungen im Gesundheitswesen ständig steigende Krebs- und Herzkreislauferkrankungen haben, deren Ursachen weitestgehend unbekannt sind. Auch die Allergiequote steigt bedrohlich.
Es ist also durchaus an der Zeit, unsere technischen Errungenschaften auch einmal aus gesundheitlicher Sicht stärker zu durchleuchten. Während die Gefahren der Chemie zumindest bewusst und auch in den meisten Fällen bekannt sind, findet die elektrische Belastung unseres Organismus in der Medizin noch viel zuwenig Beachtung.
Wir können unseren Körper durchaus mit einem Fass vergleichen, in das ständig etwas hineingekippt wird. Der letzte Tropfen wird es zum Überlaufen bringen. Ebenso verhält es sich mit unserem Organismus, nur reagiert er mit Krankheit; unsere Psyche mit Stress.
Es ist wichtig, dass wir unnötige Belastungen vermeiden oder bereits vorhandene abbauen – bei Neubau, Umbau und Sanierung, bei kleinen und auch großen Immobilien.
Hierauf haben sich zwei Unternehmen aus dem norddeutschen Raum spezialisiert: Jürgen Harder setzt Akzente im Bereich des harmonischen und gesunden Wohnens durch Einbeziehung der Lehre des Feng Shui sowie der modernen Baubiologie. Die gebauten Ein- und Mehrfamilienhäuser sind Orte der Kraft, zum Entspannen und Wohlfühlen aller Bewohner.
Menschen, die vom Alltag Kraft schöpfen möchten, begeben sich intuitiv an die frische Luft, in die Natur. Danach fühlen sie sich gestärkt und voller Energie.
Dieser positive Effekt lässt sich dadurch erklären, dass im Freien ihr Körper mit der optimalen Menge an Sauerstoff und Vitalenergie versorgt wird. Und das hat Einfluss auf ihre innere Verfassung.
90 Prozent unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Die Folge: Unser Körper hat den direkten Kontakt mit dem Sauerstoff und der Vitalenergie verloren, da deren freier Fluss von Wänden und anderen baulichen Strukturen behindert wird. Das Wohlbefinden der dort befindlichen Personen wird beeinträchtigt.
Vitale Wohn- und Bürogestaltung praktisch angewandt bringt ein Maximum an Vitalenergie in den Wohn-, Geschäfts- und Arbeitsbereich. Dadurch steigert sich das persönliche Wohlbefinden sowie die Motivation, Leistungsfähigkeit und Kreativität der Bewohner bzw. Mitarbeiter.
Dieses ist ausschlaggebend für mehr Lebensqualität im privaten Bereich, für mehr Effektivität und Erfolg des Unternehmens.
Ein interessanter Nebeneffekt: Der Kaffeekonsum der Mitarbeiter nimmt ab, da Müdigkeit und der damit verbundene Leistungsabfall nicht mehr so schnell eintritt.