Holzschutz im Garten

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Holzschutz von HornbachInformationen über Holzschutz und einfache Tricks zum Lackieren

Holz ist einer der ältesten Baustoffe, aber auch einer der vergänglichsten. Gerade nach einem harten Winter sehen Zäune, Fassaden, Balkone oder Gartenmöbel oft verwittert und unansehnlich aus. Mit richtigen und regelmäßigen Schutz, lässt sich Holz jahrelang im besten Zustand erhalten.

“Feuchtigkeit und Hitze lassen ungeschütztes Holz schnell quellen und gleichzeitig rissig werden,” erläutert Marc Kreisel, Leiter Projektentwicklung bei Hornbach. “In die Risse dringen gerne Pilzsporen ein. Dies führt dazu, dass das Holz morsch wird. Gerade bei tragenden Balken oder Dielen kann das schnell gefährlich werden.”
Wie Holz auch nach Wind und Wetter wie neu aussieht, zeigt die Projektschau “Holzschutz im Garten” vom 3.-30. April in den Bau- und Gartenmärkten von Hornbach. Live-Vorführungen finden jeweils freitags von 16-17 Uhr und samstags von 10-11 Uhr sowie von 14-15 Uhr statt.
In der Projektschau werden einfache, aber hilfreiche Tipps gegeben. Es wird gezeigt was für ein “Holz-Frühjahrskur” notwendig ist. Wichtig ist dabei der richtige Umgang mit Farben, Lasuren und Ölen. Diese schützen das Holz dauerhaft vor Nässe, UV-Strahlung und Umwelteinflüssen. Schritt für Schritt werden die einzelnen Maßnahmen, von der Wahl des geeigneten Holzschutzmittels über die Untergrundbearbeitung, bis hin zum Anstrichaufbau detailliert erläutert.
“Mit dem Grünbelagentferner oder einem Produkt zum Entgrauen lassen sich beispielsweise verwitterte Nadelhölzer sowie Tropenholz schnell wieder auf Vordermann bringen,” erklärt Marc Kreisel.
Auch das richtige Lackieren will gelernt sein. Mit einfachen Tricks gelingt ein glatter, sauberer und vor allem lang anhaltender Anstrich. Die alten, porösen Lackschichten müssen zuvor gründlich entfernt werden. Dies kann mit Hilfe eines Abbeizmittels erledigt werden. “Ein Heißluftföhn erzielt den gleichen Effekt und löst die alte Farbe,” rät Marc Kreisel. “Einfach das Gerät auf das lackierte Holzteil richten und der Lack lässt sich leicht mit einem Spachtel abkratzen.” Danach kann das Holz mit Schleifpapier abgeschliffen und schließlich neu gestrichen werden.
Wer beim Streichen ein paar einfache Tipps beachtet, kann sich die Arbeit erheblich erleichtern. Dies beginnt bei der Wahl der richtigen Pinsel. Für Fensterbeschichtungen verwendet man am idealerweise Rundpinsel. Wer große Holzflächen streichen muss, sollte flache Pinsel benutzen. Zum Auftragen von Zaunlasuren eignen sich Schweineborsten sehr gut und für normale Lasuren Orelmix-Borsten.
Damit der Rand der Farbdose nicht durch Lack oder Lasurreste verklebt, kann man einfach ein Kreppklebeband über den Dosenrand kleben und daran den Pinsel abstreifen.

Weitere Informationen gibt es unter www.hornbach.de.