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Energie sparen in den eigenen vier Wänden

Bild:© altrendo imagesStockbyteThinkstock

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Passivhäuser und energiesparende Haushaltsgeräte sparen uns heutzutage eine ganze Menge Geld. Und auch wer immer noch in einem zugigen Altbau wohnt, kann mit vergleichsweise wenig Aufwand die heimische Wärmebilanz verbessern. Wir verraten, wie das geht.


Vom Altbau zum Nullenergiehaus

Wenn hierzulande neue Häuser gebaut werden, spielt die Energieeffizienz stets eine große Rolle. Das war leider nicht immer so und vor allem in den ruralen Gebieten der Bundesrepublik wohnen noch immer viele Menschen in Behausungen, die über das Dach, die Fenster und Türen eine große Menge ihrer Wärmeenergie abgeben. In absehbarer Zeit wird allerdings die Hälfte der Wohnhäuser in Deutschland dem Passivhausstandard entsprechen. Der Verbrauch von Öl und Gas wird auch deshalb reduziert, weil viele neue Objekte durch eine steuerbare Fußbodenheizung, die meist aus warmwassergebundenen oder gänzlich elektrisch betriebenen Heizsystemen bestehen, erwärmt werden. Und auch der Wechselwille der Deutschen ist – was Strom, Gas und Öl angeht – schon seit Jahren vorhanden: Über Vergleichsrechner, verschiedene Tarife und eben den Wechsel zu einem neuen Anbieter kann man sich in den Weiten des World Wide Webs zum Beispiel hier informieren.

Vor- und Nachteile von Passivbauten

Zu den wenigen Nachteilen von Passivbauten zählen die Mehrkosten, die durch die Dämmung und die Abdichtung der Gebäudehülle entstehen. Da sich dieser finanzielle Aufwand im Regelfall nach wenigen Jahren amortisiert, überwiegen also ganz klar die Vorteile. Hier eine kurze Auflistung der einhergehenden Minderkosten: Den Schornsteinfeger spart man sich natürlich und da keine Wohnflächen für den Kamin verwendet werden, hat man mehr Raum zur Verfügung. Sichtbare Heizkörper und die dazugehörige Technik gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Die Unterhaltskosten für Warmwasserbereitung und Heizungsanlage fallen geringer aus und generell werden die Heizungen in einem Passivhaus fast nie voll aufgedreht. Es ist also ganz und unökonomisch, an den Baukosten zu sparen und in einer unzeitgemäßen Wohnung viel Geld einfach zu verheizen.

© altrendo images/Stockbyte/Thinkstock

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